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Informationsanlass Nr.1 vom 23. Mai 2016

Technologiecluster Zug – Aus erster Hand

Ein top-aktuelles und vielfältiges Programm mit hochkarätigen Referenten wurde präsentiert, um die Teilnehmer über den Stand des Technologieclusters Zug und dessen Hintergründe zu informieren.
Im ersten Teil «Themen» ging es um:

Mistral: Der erste Neubau im Technologiecluster Zug, ein Lehrstück für die Stadt und die V-ZUG AG

Harald Klein, Stadtplaner der Stadt Zug
Marcel Felber, Direktor Produktionsdepartement und Geschäftsleitungsmitglied der V-ZUG AG

Die Energieversorgung des Technologieclusters Zug «von unten» schafft Flexibilität, Sicherheit und Umweltnutzen

Hans Pauli, Energieexperte und Inhaber der PEC-Beratung GmbH
Robert Schürch, Leiter Verkauf und Energiewirtschaft bei der WWZ AG

Pioniernutzer und Nutzerpotential des Technologieclusters Zug aus Sicht des neuen Berufsausbildungsanbieters KiB und der Volks­wirtschafts­direktion

Dr. Gianni Bomio, Generalsekretär der Volks­wirtschaft­sdirektion des Kantons Zug
Christian Roth, Leiter KiB

Der Technologiecluster Zug bringt Nachhaltigkeit auf den Punkt

Dr. Benjamin Buser, Projektleiter Ernst Basler + Partner AG
Walter Fassbind, Leiter Umwelt und Energie der Stadt Zug

Im zweiten Teil «Forum» soll ausgehend von weiteren Aktualitäten zum Thema eine offene Diskussion zwischen allen Anwesenden zusammen mit dem Vorsteher des Baudepartements der Stadt Zug, Stadtratsvizepräsident André Wicki, dem CEO der V-ZUG AG, Dirk Hoffmann, und Beat Weiss, Geschäftsführer der V‑ZUG Immobilien AG, angestossen werden.


Abendliches Gespräch Nr. 6 vom 20. April 2016

DIE ZUKUNFT DER ENERGIE – WIE WEITER MIT DEM STROM?

Die Energiewelt befindet sich im Umbruch. Die Gesprächsreihe «Zukunft Industrie Zug» von Metall Zug AG, Technologie Forum Zug und Zuger Wirtschaftskammer thematisierte verschiedene Fragen um die technologische und politische Machbarkeit der Energiewende mit Fokus auf der Elektrizität. Über 140 Besucher verfolgten die Diskussion im ZUGORAMA der V-ZUG. Die V-ZUG plant auf ihrem Areal einen Technologiecluster mit nachhaltigen Konzepten für Energieversorgung und Mobilität.

Der Supercomputer-Pionier und ETH-Professor Dr. Anton Gunzinger zeigte mit Berechnungen und Simulationen auf, dass die Energiewende mit den heutigen technologischen Mitteln machbar wäre. Sogar die Unabhängigkeit vom Ausland wäre realisierbar. Dabei setzt er nicht nur auf den technischen Fortschritt der letzten Jahre sondern auch auf eine Nachfragereduktion durch eine angemessene Abgeltung verbrauchter Gemeingüter. Aus seiner Sicht käme so ein Liter Treibstoff auf rund 11 Franken, ein Liter Öl auf 2 Franken, die Kilowattstunde Strom auf 25 Rappen zu stehen und der Öffentliche Verkehr würde rund doppelt so teuer. Bis 2050 könnten so der Verbrauch nicht erneuerbarer Energie um den Faktor 15 und der CO2-Ausstoss um den Faktor 10 reduziert werden. Auf der anderen Seite könnte die allgemeine Steuerbelastung substanziell reduziert werden.

Diese Aussagen befeuerten die anschliessende Podiumsdiskussion. Urs Meister, Leiter des strategischen Regulierungsmanagements des Energiekonzerns BKW, sieht Elektrizität als höchste und effizienteste Energieform, die sich auch in der Mobilität durchsetzen dürfte. Starke Produktionsschwankungen und die unökonomische Speicherung erachtet er als Herausforderungen. Carlo Schmid, Alt-Ständerat und Präsident der Eidgenössischen Elektrizitätskommission ElCom, und Karl Werlen, Unternehmer und Entwickler von Modellen und Softwarelösungen für «Smart Grids», waren sich einig, dass die technologischen Voraussetzungen für die Energiewende zwar effektiv vorhanden seien, stellten aber die politische Akzeptanz der Konsequenzen in Frage. Carlo Schmid sowie Urs Meister hinterfragten die komplette Autarkie als Ziel. Laut Schmid sei ein Import in gewissen Mengen günstiger als komplette Selbstversorgung. Anton Gunzinger präzisierte, dass Autarkie soweit gehen solle, bis man am Strommarkt aus einer Position der Stärke verhandeln könne. Der Zuger Stadtpräsident und langjährige WWZ-Verwaltungsrat, Dolfi Müller, gab zu bedenken, dass die Energiewende eine Mobilitätswende bedinge und sah das autonome Fahren als nächste Stufe für die Stadt Zug schon bald kommen. Er zeigte sich überzeugt, dass eine Veränderung nur über den Preis zu erwirken sei. Das liege aber nicht allein an der Politik, sondern an den Bürgern. Die Politik habe die Aufgabe, den Bürgern aufzuzeigen, dass alles seinen Preis habe und diesen einzufordern. Auch Solardächer und Windturbinen hätten ihren Preis.


Abendliche Gespräche 2015

Im vergangenen Jahr schaute V-Zug an fünf verschiedenen Podiumsdiskussionen mit geladenen Persönlichkeiten aus Politik, Behörden, Wirtschaft sowie Wissenschaft in die Zukunft. Mitunter wurde über den Standortvorteil Schweiz und Zug gesprochen, über technologische Innovationen argumentiert und angeregt über die Zukunft der Mobilität und des Digitalisierungszeitalters diskutiert.

Mehr als 800 Personen besuchten die verschiedenen Events. Herzlichen Dank für Ihr Interesse! Gerne informieren wir Sie an dieser Stelle bei nächster Gelegenheit über kommende Aktivitäten.


Abendliches Gespräch Nr. 5 vom 17. November 2015

DIE ZUKUNFT DES ALLTAGS UND DER LEBENSWELT

Wie wirkt sich die fortschreitende Digitalisierung auf unseren Alltag und die Entwicklung der Stadt aus? Dieser Frage ging eine öffentliche Gesprächsrunde mit rund 140 Besuchern im ZUGORAMA der V-Zug nach. Die Gesprächsreihe «Zukunft Industrie Zug» von Metall Zug AG, Technologie Forum Zug und Zuger Wirtschaftskammer thematisierte verschiedene Fragen um die Entwicklung von Stadt, Gesellschaft und Industrie. Die V-Zug will mit einem Technologiecluster auf ihrem Areal einen Beitrag zur zukunftsorientierten Stadtentwicklung leisten.

Der Zukunftsforscher und Leiter des Think Tanks W.I.R.E., Stephan Sigrist, zeigte Chancen und Risiken in der Zukunft des Alltags auf: Das Internet der Dinge führe zu einer stärkeren Vermessung und Vereinfachung des Alltags. Die täglich genutzten Produkte und Dienstleistungen würden dadurch massgeschneidert. Parallel dazu werde die Arbeit weiter automatisiert, repetitive Tätigkeiten verdrängt zugunsten von kreativen Jobs und solchen, bei denen Empathie und zwischenmenschliche Kontakte im Vordergrund stehen. Durch Sharing-Modelle, also das Teilen von Produkten und Dienstleistungen mit anderen, werde der Alltag weiter ökonomisiert. Allerdings könne die permanente Selbstmessung auch mehr Stress im Alltag verursachen. Die zunehmende Datenflut führe nicht unbedingt zu besseren Entscheiden.

Sigrist empfahl, dass wir unsere Zukunft selbst gestalten sollen. Innovationen müssten auf den Menschen ausgerichtet werden und einem Bedürfnis entsprechen. Der Zukunftsforscher appellierte an mehr Menschenverstand trotz oder gerade wegen des Digitalisierungszeitalters.

In der anschliessenden Podiumsdiskussion kritisierte die Publizistin Klara Obermüller, dass trotz der demografischen Entwicklung zu wenig altersgerecht gebaut werde. Die grünliberale Gemeinderätin der Stadt Zug, Michèle Kottelat, vermisste in der Stadt Zug zukunftsorientiertes Bauen. Architekt und Dozent Andreas Hofer sah Städte wie Zürich in einer Vorreiterrolle, weil deren Bevölkerung reich und alt ist. Sie kann sich die Trends leisten. Einen solchen Trend sah Otmar Hofer, Unternehmensleiter der Bischofszell Nahrungsmittel AG, in der Entindustrialisierung. Die Leute wollten wieder lokal produzierte Nahrungsmittel oder zögen ihr Gemüse sogar selber.


Abendliches Gespräch Nr. 4 vom 1. September 2015

Die ZUKUNFT DER MOBILITÄT

Nach den wirtschaftspolitischen, städtebaulichen und technologischen Fragen anlässlich der letzten Diskussionsrunden ging es am 1. September 2015 um das Thema «Zukunft der Mobilität» in der Schweiz und im Kanton Zug. Der SBB-CEO Andreas Meyer präsentierte einführend seine Zukunftsvision der Mobilität mit der SBB. In der anschliessenden Podiumsdiskussion standen neue Mobilitäts- und Arbeitszeitkonzepte, der zukünftige Preis der Mobilität, die Herausforderungen langer Planungshorizonte sowie die Chancen für den Kanton Zug im Mittelpunkt.

Das Eröffnungsreferat hielt Andreas Meyer, CEO der SBB AG, der seine Visionen und die Aktivitäten der SBB zur Gestaltung der Mobilitätszukunft der Schweiz mit den rund 200 interessierten Gästen teilte. Auf dem Podium diskutierten danach der Zuger Landammann, Regierungsrat und Vorsteher der Baudirektion des Kantons Zug, Heinz Tännler, der Verkehrsökonom Prof. Dr. Rico Maggi von der Università della Swizzera italiana, Peter Galliker, CEO der Galliker Transport AG, und Maciej Tyblewski, New Mobility Manager bei der AMAG, Szenarien und Konzepte der Mobilität der Zukunft.

Referent und Podiumsteilnehmer waren sich in erstaunlicher Übereinstimmung einig, dass die Zukunft durch neue, verkehrsmittelübergreifende und kombinierte, pragmatische Mobilitätskonzepte geprägt sein wird, wie schon heute bei der jüngeren Generation beobachtet werden kann. Entsprechend versuchen sich sowohl die Automobilindustrie wie auch die SBB frühzeitig in diesem Zukunftsmarkt zu positionieren. Eine bedeutende planerische Herausforderung stellen heute grössere Verkehrsinfrastruktur-Projekte dar, bei denen die langen Realisierungszeiten von über 20 Jahren mit anschliessender Amortisationszeit von bis zu 70 Jahren im Konflikt zum schnellen technologischen und gesellschaftlichen Wandel sowie den Erwartungen an die Politik, schnelle Lösungen zu realisieren, stehen. Rico Maggi prangerte die subventionierte Zersiedlung des Landes an und forderte höhere Mobilitätskosten. Diese werden von Seiten der SBB wie auch der Politik als nicht durchsetzbar eingeschätzt. Wiederum einig war man sich, dass die Bahnen auch zukünftig optimal für die Überbrückung längerer Distanzen sind, die kurzstreckendominierte örtliche Feinverteilung aber durch neue Formen der Mobilität geprägt sein wird. Der Kanton Zug könnte aufgrund seiner Struktur, seiner proaktiven Stadtentwicklungsaktivitäten und seiner Aufgeschlossenheit gegenüber innovativen Mobilitätsansätzen schweizweit eine Vorreiterrolle einnehmen. Zudem wurden, auch für Zug, einige unumstrittene Lanzen für den Langsamverkehr (zu Fuss, Fahrrad, etc.) und die Aufwertung des Strassenraumes gebrochen – Themen, welche bei der konkreten Umsetzung häufig zu erbitterten Auseinandersetzungen führen.


Abendliches Gespräch Nr. 3 vom 16. Juni 2015

Die ZUKUNFT DER INDUSTRIELLEN INNOVATION UND PRODUKTION

Zum dritten abendlichen Gespräch der fünfteiligen Gesprächsreihe «ZUKUNFT INDUSTRIE ZUG» kamen über 150 Besucherinnen und Besucher ins Zugorama. Thema des Abends war die Zukunft der Produktion und die damit verbundenen technologischen Innovationen. Der ETH Präsident Prof. Dr. Lino Guzella präsentierte eindrücklich die vielfältigen Chancen aber auch Herausforderungen, die mit der vierten industriellen Revolution im Zusammenhang stehen. Seiner Überzeugung nach kann die Schweiz auch dank ihres führenden Ausbildungssystems eine Vorreiterrolle in der Entwicklung des realen Industrie - 4.0 - Zeitalters übernehmen. Mehr noch: Die Innovationskraft stellt ein wesentliches Element des Rückgrats der schweizerischen Industrie dar.

Als Podiumsteilnehmer diskutierten Dr. Matthias Michel, Zuger Regierungsrat, Petra Jenner, CEO von Microsoft Schweiz, Dr. Hans Rauner, Chefstratege der Siemens AG Digital Factory Division, sowie Dr. Sebastian Schlund vom Fraunhofer-Institut Stuttgart. Industrie 4.0, d.h. die digitale Steuerung der Wertschöpfungskette, führt auf vielen Ebenen zu Wandel. Entsprechend breit war der Querschnitt der diskutierten Themen.

Grosse Einigkeit herrschte darin, dass der Wandel noch einiges an Kommunikation und Veränderungsbereitschaft auf allen Ebenen bedarf. Insbesondere müssen die Unternehmen ihren Blick nach aussen öffnen und sich auf neue Formen der überbetrieblichen Zusammenarbeit einlassen.


Abendliches Gespräch Nr.2 vom 10. März 2015

DIE ZUKUNFT DER STADT

Das zweite abendliche Gespräch in der fünfteiligen Gesprächsreihe «ZUKUNFT INDUSTRIE ZUG» lockte erneut um die 200 Besucherinnen und Besucher ins Zugorama. Der Zürcher Architekt und Urbanist Markus Schaefer lieferte mit seiner historischen Analyse zu den Prinzipien für stabile Stadtstrukturen die Grundlage zur anschliessend engagiert geführten Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Politik, Behörden, Wissenschaft und Wirtschaft. Schaefer zeigte anhand seiner Masterplanungen für den Innovationspark Dübendorf und für den Technologiecluster Zug konkret auf, wie moderne und lebendige Stadtorganismen dank starken, immer wieder neu verhandelten Grundprinzipien entstehen können.

Als Podiumsteilnehmer diskutierten André Wicki, Vorsteher des Zuger Baudepartements, René Hutter, Leiter des kantonalen Raumplanungsamts in Zug, Alain Thierstein, Professor für Raumentwicklung an der TU München und Martin Neff, Chefökonom der Raiffeisengruppe. Einig waren sich alle Experten, dass die moderne Industrie wieder vermehrt in die Stadt zurückkommt und dort eine wichtige öffentliche Aufgabe erfüllt. In der Schweiz allerdings nur dann, wenn es gelingt die Wertschöpfung überdurchschnittlich hoch zu halten. Das bedingt nach Martin Neff ein weiterhin hohes Mass an Innovation und Forschung.

Alain Thierstein stellte klar, dass die Politik früher zu einfach glaubte, allein mit Autobahnanschlüssen könne Raumplanung gemacht werden. Die Reanimation von produktiven Zellen in städtischen Regionen ist komplexer. Sie muss vom alltäglichen Leben her gedacht werden. Basis dafür sind ein intensiver Austausch, eine grosse Vielfalt und stabilisierende Rahmenbedingungen. Auch wenn die intakte Landschaft Zug den Standort nach wie vor begünstigt, bekommt der Städtebau in der Ansicht von André Wicki einen hohen Stellenwert, damit die Einwohner hier wirklich leben wollen und sich verwurzeln. Zum Beispiel dank dem kantonalen Richtplan, der über die Gemeindegrenzen hinweg Entwicklungsimpulse setzt, kann René Hutter die angesprochenen Grundlagen schaffen für Projekte, wie einen Technologiecluster Zug.


Abendliches Gespräch Nr.1 vom 27. Januar 2015

DIE ZUKUNFT DER INDUSTRIE IN DER SCHWEIZ – UND IN EUROPA

Die alten Industrieländer stehen unter Druck. Die Globalisierung der Produktion führte in weiten Teilen Europas zur Verlagerung von industriellen Arbeitsplätzen in aufstrebende Märkte. Dank guter Rahmenbedingungen für die Unternehmen konnten aber die Schweiz und insbesondere auch die Region Zug dieser Entwicklung trotzen.

Neue Technologien, leistungsfähigere Rechner und bessere Vernetzungen weisen in Rich­tung einer höheren industriellen Wertschöpfung. Mit Schlagworten wie «Internet der Dinge» oder «Industrie 4.0» zeichnet sich ein neuer Innovations-Schub am Horizont ab. Die Frage ist, ob dank solcher Entwicklungen eine Revitalisierung der Industrie in Europa eingeläutet wird und welche Standort-Vorteile der Schweiz und des Kantons Zug dabei besonders nützen könnten. Dieser und weiteren Fragestellungen geht die Gesprächsreihe «ZUKUNFT INDUSTRIE ZUG» nach.

Als Auftakt zur fünfteiligen Gesprächsreihe diskutierten am 27. Januar Vertreter aus Politik und Wirtschaft über Chancen und Risiken der schweizerischen und europäischen Industrie. Eine ausserordentlich hohe Aktualität erhielt der Anlass durch die unerwartete Aufhebung des Euro-Mindestkurses, welche die Herausforderungen für die schweizerischen Industrieunternehmen akzentuiert. Vor über 200 Besucherinnen und Besuchern schlug Frau Staatssekretärin Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch einen Bogen vom aktuellen Währungsschock zur Frage «Kehrt die Industrie in die Industrieländer zurück?».

Als Podiumsteilnehmer diskutierten anschliessend Karl Kobelt, Vorsteher des Zuger Finanzdepartements, Swissmem-Präsident Hans Hess, Philipp Bouteiller, Geschäftsführer der Tegel Projekt GmbH aus Berlin, sowie Dirk Hoffmann, CEO der V-ZUG AG. Es bestand ein Konsens aller Anwesenden, dass die Schweizer Industrie mit ihren vielseitigen Unternehmen gestärkt aus dieser Krise hervorgehen kann, wenn sie sich weiterhin und vermehrt aufgrund ihrer Stärken positioniert und auf Innovation, Flexibilität und gute Zusammenarbeit aller Beteiligten setzt sowie gute und stabile Rahmenbedingungen geschaffen werden.



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